Antlitzanalyse im Wasserschloss Mellenthin

Die Antlitzanalyse kann einen Mangel an verschiedenen Mineralien erkennen. Im Wellnessbereich des Wasserschlosses Mellenthin wird dieses Verfahren angeboten.

Vor der Therapie kommt die Diagnose

„Jetzt bitte mal die Zunge rausstrecken!“ Diesen Satz hat wahrscheinlich jeder schon mal von seinem Hausarzt gehört. Die Zunge ist nicht nur ein hochsensibles Organ zum Schmecken und Fühlen. Sie dient Ärzten auch als Informationsquelle für verschiedene Beschwerden und Krankheiten. Sind wir erkältet, ist unsere Zunge belegt. Je nach Färbung kann sie aber auch auf ein Magen-Darm-Leiden, eine Leber- bzw. Gallenerkrankung oder beginnende Niereninsuffizienz hindeuten. Auch eine in Form oder Farbe veränderte Zunge kann dem Arzt erste Hinweise auf bestimmte Krankheiten geben.

Neben der Zunge setzen Ärzte natürlich noch ein Vielzahl weiterer Verfahren zur Diagnose von Krankheiten ein, z.B. die Blutdruckmessung oder das Abhören des Oberkörpers mit dem Stethoskop. Im Bereich der Naturheilverfahren gibt es darüber hinaus noch eine kaum überschaubare Vielzahl weiterer Verfahren zur Diagnose von Krankheiten, als auch zur Behandlung dieser. Von manchen, wie z.B. der Irisdiagnose, hat manch einer vielleicht schon einmal gehört. Doch es gibt auch exotischere. Manche davon sind eher neueren Datums. Andere hingegen nutzen Therapeuten in aller Welt schon seit vielen Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden zur Diagnose.

Wer heilt, hat Recht

In diesem Zusammenhang sollte man auch darauf hinweisen, dass viele dieser Naturheilverfahren aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht oft nicht haltbar sind. Gleichwohl gibt es auch eine stetig wachsende Anzahl derer, die sich darum nicht scheren. Erst recht nicht, wenn diese bereits eine wahre Ärzte-Odyssee hinter sich haben, ohne dass ihnen geholfen werden konnte. Jene wie auch alle Anhänger und Therapeuten der Homöopathie haben dann stets eine Plattitüde aus der Alternativmedizin parat: Wer heilt, hat Recht!
Der Ausspruch soll übrigens auf Samuel Hahnemann (1755 – 1843) zurückgehen. Der Arzt und Begründer der Homöopathie wollte damit seinerzeit Kritik an seinen Behandlungsmethoden mit einer einzigen Phrase begegnen. Tatsächlich aber ist der Ausspruch viel älter. Er muss viel mehr Hippokrates (460 - 370 v. Chr.), dem Begründer der griechischen Medizin und bedeutendsten Arzt der Antike, zugeschrieben werden.
Dass natürlich Heiler auch bei eingetretener Gesundung Unrecht haben könnten, soll jetzt hier nicht weiter erörtert werden. Auf jeden Fall aber ist diese Einstellung keine ganz schlechte Herangehensweise, wenn es darum geht, neue Wege zu beschreiten. Besonders natürlich in Kombination mit einer guten Portion gesundem Menschenverstand.

Antlitzanalyse und Schüßler-Salze

So bin ich auch an die Sache herangegangen bei meinem ersten Kontakt mit der Antlitzanalyse. Dieses naturheilkundliche Diagnoseverfahren wird auch als Antlitzdiagnose oder Sonnerschau bezeichnet. Es geht zurück auf Wilhelm Heinrich Schüßler und Kurt Hickethier. Letzterer stieß während einer schweren Krankheit auf die von Schüßler postulierte Therapie mit den sogenannten Schüßler-Salzen, die ihn so faszinierte, dass er die Antlitzanalyse weiterentwickelte. Bereits Schüßler war der Meinung, dass Krankheiten durch Mangel an verschiedenen Mineralien entstünden. Durch die Einnahme homöopathischer Dosen dieser Salze sollten demnach die Körperzellen die fehlenden feinstofflichen Mineralien aufnehmen können.
Die Antlitzanalyse soll also Mineralstoffmängel im menschlichen Organismus feststellen, die dann mit den entsprechenden Schüßler-Salzen ausgeglichen bzw. behoben werden können. Darüber hinaus war Kurt Hickethier überzeugt davon, dass selbst Laien, die die Antlitzdiagnostik beherrschen, mit den verschiedenen Schüßler-Salzen Krankheiten lindern oder sogar beseitigen könnten.
Beste Voraussetzungen also, sich selbst einmal einer solchen Antlitzdiagnose zu unterziehen. Möglichkeit dazu bestand bei meinem letzten Urlaub auf Usedom im Wasserschloss Mellenthin.

Ja, was soll ich sagen … Mein Haar fühlt sich nach der Behandlung mit Natrium phosphoricum und Silicea (Nr. 9 und 11 der Schüßler--Salze) viel kräftiger an. Auch konnte ich meinen Haarausfall mit Tabletten von Nr. 21 Zincum chloratum D6 reduzieren.
Einbildung? Vielleicht. Ich bin mir durchaus bewusst, dass für die Antlitzanalyse wie auch für die Wirkung von Schüßler-Salzen wissenschaftliche Nachweise fehlen. Doch vielleicht stimmt ja doch der Ausspruch von Hippokrates bzw. Hahnemann. Geschadet hat es mir jedenfalls nicht. Und um einige neue Erkenntnisse reicher bin ich auch.

Mineralstoffmängel feststellen und mit Schüßler-Salzen beheben
Wasserschloss Mellenthin
Schlossallee 5
17429 Mellenthin
Tel.: 038379 2878-0
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Januar- 9.April Täglich ab 12 Uhr geöffnet.
Ab 10.April Täglich ab 11 Uhr geöffnet.

 
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