Radeln durch das Usedomer Hinterland – Die schönsten Touren ab Mellenthin
Glitzernde Seen, idyllische Alleen und viel Natur: Meine schönsten Radtouren ab Mellenthin für alle, die Usedom von seiner ruhigen Seite entdecken möchten!
Auf zwei Rädern ins Naturparadies – Mein Start am Wasserschloss
Für mich beginnt das Radabenteuer direkt vor den mächtigen Mauern des Wasserschlosses Mellenthin. Mit meinem Rad überquere ich am Morgen die kleine Brücke, die das Schloss mit der Außenwelt verbindet, und atme tief die frische, würzige Luft des Hinterlands ein. Von hier aus führen herrliche Radrouten in alle Himmelsrichtungen – und jede verspricht unvergessliche Ein- und Ausblicke fernab der belebten Strände.
Ein echtes Highlight gleich zu Beginn: Die Tour rund ums Achterwasser. Dieser Weg führt mich entlang stiller Wiesen, vorbei an uralten Bäumen, kleinen Fischerdörfern und weiten Schilfgürteln. Immer wieder halte ich an und genieße den Blick auf die sanft glitzernde Wasserfläche. Hier fahre ich mit allen Sinnen, werde entschleunigt und spüre: Usedom hat mehr zu bieten als nur Küste. Das Naturparadies liegt direkt vor meiner Hoteltür!
Kleine Dörfer, große Erlebnisse – Meine Lieblingsetappen
Mein Tipp: Die Rundtour über Rankwitz und den Lieper Winkel. Diese Strecke ist ideal für Genießer und Entdecker. In Rankwitz lege ich gerne eine Pause im kleinen Hafen ein, gönne mir frisch geräucherten Fisch und lasse das Inselleben auf mich wirken. Weiter geht’s entlang uriger Alleen durch den Lieper Winkel – eine stille Gegend, in der Fachwerkhäuser, Reetdächer und weite Felder das Bild prägen. Hier erlebe ich das ursprüngliche Usedom, begegne freundlichen Inselbewohnern und entdecke charmante Hofcafés, die zu einer süßen Pause verführen.
Nicht fehlen darf auch die Fahrt in die Usedomer Schweiz. Sanfte Hügel, schattige Buchenwälder und kleine Seen begleiten mich – ideal für alle, die zwischendurch das Rad abstellen und auf schmalen Pfaden ein Stück zu Fuß die Natur erkunden möchten. Wer Lust hat, verlängert die Tour bis zum Schmollensee oder zum Botanischen Garten Mellenthin. Dort blüht in den Spätsommermonaten ein wahres Farbenmeer, das mich immer wieder staunen lässt.
Genuss, Entspannung und Insider-Tipps entlang der Strecke
Das Schöne am Radfahren ab dem Wasserschloss: Die Wege sind bestens ausgeschildert, die Strecken verlaufen überwiegend abseits des Autoverkehrs und zahlreiche Stopps laden dazu ein, die Region in Ruhe zu entdecken. Unterwegs versorge ich mich gerne mit hausgemachten Spezialitäten oder verwöhne mich mit einer Brotzeit im Grünen – viele Picknickstellen bieten einen Traumblick ins Usedomer Hinterland.
Im Weblog des Schlosses finde ich regelmäßig neue Inspirationen für Touren und Geheimtipps zu besonderen Zielen – wie kleinen Ateliers, Alleen mit uralten Eichen oder Aussichtspunkten, von denen aus sich die ganze Weite der Insel überblicken lässt. Und nach einem erlebnisreichen Tag auf dem Rad wartet im Wasserschloss nicht nur ein kühles Getränk im Biergarten, sondern auch ein entspannter Ausklang bei regionaler Küche, Wellness und stilvollen Schlosszimmern.
Wer also das Usedomer Hinterland wirklich kennenlernen möchte, erlebt auf dem Rad eine vielschichtige, überraschende Inselwelt: stille Natur, urige Dörfer, regionale Genussorte und immer wieder Begegnungen, die das Radabenteuer so besonders machen. Für mich sind die Touren ab Mellenthin der perfekte Start, um in den Inselzauber einzutauchen – abseits von Trubel, mitten im Grünen und immer mit Genuss!
