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Wenn die Temperaturen fallen, steigt der Wunsch nach heißen Getränken. Fruchtige Seelenwärmer aus heimischen Beeren ersetzen nun karibische Cocktails.

Im Sommer gibt es nichts Schöneres, als mit einem eiskalten Getränk die Hitze zu vertreiben. Sobald jedoch im Herbst der kalte Wind um die Häuser pfeift, wünscht man sich einen kuscheligen Ort und einen Seelenwärmer. Außer heißen Tee oder Schokolade lieben die Menschen an der Ostseeküste besonders ihren Sanddorn – gern auch als Grog.

Die einen lieben ihn zischend aus der teuren Designer-Maschine, die anderen schwören auf frisch gefilterten. Doch was zeichnet einen guten Kaffee wirklich aus?

Kaffee ist Kaffee, sollte man meinen. Tatsächlich sehen die kleinen braunen Bohnen auf den ersten Blick irgendwie alle gleich aus. Doch selbst der Laie merkt schnell, dass zwischen dem plörrigen Heißgetränk und der aromatisch würzigen Kaffee-Spezialität ein himmelweiter Unterschied besteht.

Spätestens Ende November geht er wieder los, der Trubel. Eine kurze Auszeit auf der Sonneninsel Usedom hilft, entspannt in die Weihnachtszeit zu starten.

Selbst wer sonst eher gemütlich durchs Leben wandert, kann sich der Hektik der Vorweihnachtszeit kaum entziehen. Allein schon die geballte Kauflust in den Geschäften sowie voll besetzte Restaurants lassen immer mehr Menschen so schnell wie möglich das Weite suchen. Selbst hart gesottene Weihnachtsliebhaber nehmen sich in den letzten Wochen vor dem Fest gern noch einmal eine Auszeit – um nicht schon gestresst in die Feiertage zu starten.

Der November ist besser als sein Ruf. Obwohl bekannt für trübe Tage, ist er gar nicht so grau. An der milden Ostsee lockt er sogar oft mit viel Sonnenschein.

Müdigkeit und Heißhunger auf Süßes

Der November ist für viele der schlimmste Monat im Jahr. Er gilt als trist und grau, steht für Schmuddelwetter, schlechte Laune und Erkältung. Tatsächlich ist er aber gar nicht so trübe wie sein Ruf. So ist der Dezember und Januar sogar noch grauer. Dennoch beschleicht viele Menschen gerade im November eine gedrückte Stimmung. Das hat seinen Grund. Es liegt allerdings nicht an den wenigen Sonnenstunden. Hiervon haben die beiden nachfolgenden Monate noch weniger. Vielmehr ist es die rasche Veränderung der Lichtverhältnisse von Oktober bis November. Gefühlt ist im Oktober die warme Zeit gerade vorbei, da geht es schon mit den Temperaturen und der Helligkeit gewaltig bergab. Jeder vierte Deutsche fällt deshalb in eine Verstimmung. Manche sogar in ein richtiges Seelentief, den „Novemberblues“. Dann möchte man sich am liebsten im Bett verkriechen. Gleichzeitig steigt der Hunger auf Süßes und Gehaltvolles. Schuld ist auch hier der Lichtmangel. Der Körper produziert weniger stimmungsaufhellende Endorphine und schüttet geringere Mengen Glückshormone aus. Diese versucht man durch die Nahrung zu ersetzen.

Sonntags ausgiebig von morgens bis mittags schlemmen: Diese schöne Tradition bietet das Wasserschloss Mellenthin auf Usedom an jedem Wochenende im Jahr.

Der Sonntagmorgen ist die schönste Zeit des Wochenendes. Erst ausschlafen, dann lange am üppig gedeckten Frühstückstisch sitzen, knusprige Brötchen und heißen Kaffee genießen oder leckeres Rührei – so sieht der perfekte Start in den letzten Tag der Woche aus. Am liebsten vor 12 gar nicht vom Tisch aufstehen, sondern mit einem Gläschen Sekt gleich in die Mittagszeit hinüber dümpeln. Genau das ist der Grund, warum der Brunch erfunden wurde. Er ist eine Kombination aus Frühstück (Breakfast) und Mittagessen (Lunch).

Im Herbst ist Zeit für gute Musik. Wenn es draußen kühl wird, heizen guter Blues und Rock den Gästen im Wasserschloss Mellenthin auf Usedom ordentlich ein.

Wenn es im Oktober langsam immer früher dunkel wird, zieht es die Usedomer Gäste schon früh am Abend zurück in ihre behaglichen Quartiere. Doch so ein Herbstabend kann auch lang werden. Fernsehen ist zwar eine Option, aber irgendwie möchte man im Urlaub auch mal etwas anderes erleben als zuhause. Deshalb locken kulinarische Events und gute Musik in der dunklen Jahreszeit abends an. Großes Glück haben vor allem jene Urlauber, in deren Hotel gleich beides geboten wird.

Pilze wachsen das ganze Jahr über. Die meisten Sorten haben jedoch im Herbst Saison. Noch bis Ende November findet man in Usedoms Wäldern zahlreiche Sorten

Pilze sammeln ist ein besonderes Erlebnis. Wer sich gut auskennt, hat an einem feucht-warmen Herbsttag schnell sein Körbchen voll mit Maronen, Steinpilzen und Pfifferlingen. Unter den mehr als 2.500 heimischen Pilz-Arten sind die meisten essbar, jedoch nicht alle. Manche sind sogar hoch giftig. Vorsichtshalber sammelt man deshalb lieber nur solche, die man einwandfrei erkennt. Oder man lässt sie von einem Fachmann bestimmen.

Usedom ist bekannt für seine Badekultur. Doch selbst der letzte Deutsche Kaiser schätzte hier mehr als nur die Badefreuden. Er liebte besonders das milde Klima.

Wie die Badekultur auf Usedom begann

Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in Deutschland noch kaum Tourismus. Nicht nur, weil das Wort unbekannt war. Der „Fremdenverkehr“ kam bei uns erst so richtig gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Fahrt. Erfinder des Badetourismus waren die Engländer. Das Baden im Meer wurde dort zur neuen Mode und schwappte bald nach Deutschland herüber. 1824 begann zaghaft der Badebetrieb in Swinemünde, Heringsdorf folgte ein Jahr später. Seit 1851 darf man offiziell in Zinnowitz, ein Jahr später auch in Ahlbeck baden. In Bansin, das übrigens eigens zu Zwecken des Badebetriebes gegründet wurde, stürzt man sich schließlich erst seit dem Jahr 1897 in die Fluten.

Wasserschloss Mellenthin
Schlossallee 5
17429 Mellenthin
Tel.: 038379 2878-0
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Das Schloss ist Täglich ab 12 Uhr geöffnet
Warme Schloss Küche täglich 12-20 Uhr
Brauerei laut Veranstaltungskalender
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