Usedomer Schloss-Waffeln nach geheimer Rezeptur

Wer Waffeln mag, wird die Usedomer Schloss-Waffeln nach geheimer Rezeptur im Wasserschloss Mellenthin lieben. Knusprig, fluffig, schön groß und fair im Preis.

Köstlichkeit aus dem Waffeleisen

Wer kann ihr schon widerstehen, einer frisch gebackenen Waffel? Allein schon der herrliche Duft lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Egal, ob im Sommer oder Winter, als Nachtisch, anstelle von Kuchen oder sogar zum Satt essen: Waffeln gehen immer. Mit ihrer köstlichen weich-knusprigen Konsistenz und dem typischen Wabenmuster passen sie ideal zu heißem Obst, kühlem Eis oder süßem Puderzucker.

Tradition der Waffelherstellung

In Belgien und Frankreich hat die Waffel am längsten Tradition. Vermutlich geht ihre Erfindung auf die Herstellung von Oblaten in den Klöstern zurück. Bereits im 9. Jahrhundert gab es erste Waffeleisen in Form von heißen Eisenplatten, zwischen die Teig gegossen wurde. An dieser Herstellungsweise hat sich im Laufe der Zeit nicht viel geändert. So richtig in Schwung kam die Liebe der Menschen zur Waffel dann Mitte der 50er Jahre. Auf einer Weltausstellung präsentierte ein belgischer Geschäftsmann eine kulinarische Spezialität, die man gut aus der Hand essen konnte: die Brüsseler Waffel. Er reichte sie den Messebesuchern ganz traditionell nur mit Puderzucker bestäubt. Der Erfolg war so gewaltig, dass sich die Waffel als einfache Speise rasant über die ganze Welt verbreitete.

Unterschiedliche Vorlieben, gleiche Zubereitung

Inzwischen gibt es so viele verschiedene Waffelsorten, wie es Länder auf der Erde gibt, die sie lieben. Die Zutaten für den Teig variieren überall. Was jedoch alle gemeinsam haben, ist ihre Zubereitungsart. Das liegt daran, dass die Waffel eine große Schwäche hat: Ihre Attraktivität steht und fällt mit ihrer Konsistenz. Deshalb wird sie überall im Waffeleisen gebacken. Dieses besitzt eine wabenartige Struktur, damit der Teig an allen Stellen gut durchgebacken werden kann, ohne zu verbrennen. So entsteht das bekannte Wabenmuster und vor allem die herrliche Konsistenz der Waffel: die perfekte Mischung aus weich und knusprig. Selbstverständlich kann man bei ihrer Herstellung einige Fehler machen. Das Ergebnis ist dann ein labberig weiches Gebäckstück, das niemand wirklich genießen kann. Wie Waffeln perfekt gelingen, zeigt auf Usedom die Waffelbäckerei im Wasserschloss Mellenthin.

Usedomer Schloss-Waffeln nach geheimer Rezeptur

Während Waffeln früher eher zur gehobenen Küche gehörten und nur zu speziellen Anlässen serviert wurden, sind sie heute eine erschwingliche Köstlichkeit. Dass sich dies nicht negativ auf die Qualität auswirken muss, beweist Schlossherr Jan Fidora mit seinem Team auf Wasserschloss Mellenthin. Das idyllische Renaissanceschloss liegt im Herzen von Deutschlands beliebtester Ostseeinsel. Mehrere Konditoren und Bäcker fertigen hier nicht nur leckere Schlossherrentorte sowie täglich weitere 10 bis 12 Kuchensorten, sondern auch knusprige Waffeln nach einer geheimen Rezeptur. Diese stammt von der Großmutter des Schlossherrn. Ihr Geheimnis wird gut gehütet. Bis 18 Uhr werden die original Schloss-Waffeln in neun Varianten angeboten. Von klassisch mit Puderzucker bis hin zu Roter Grütze mit Sahne ist für jeden etwas dabei. Hinzu kommt, dass sie mit einem Durchmesser von 22 Zentimetern schön groß und preislich moderat sind. Hier im Wasserschloss Mellenthin beherrscht man sie, die Waffelbäckerei, wie ein Blick in die zufriedenen Gesichter der Gäste zeigt.

Leckere Waffeln nach geheimer Rezeptur auf Wasserschloss Mellenthin
Wasserschloss Mellenthin
Schlossallee 5
17429 Mellenthin
Tel.: 038379 2878-0
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Januar- 9.April Täglich ab 12 Uhr geöffnet.
Ab 10.April Täglich ab 11 Uhr geöffnet.

 
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