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Einfach mal abschalten, zur Ruhe kommen und den Alltag vergessen. Beste Voraussetzungen hierfür bieten die Ostseeinsel Usedom und das Wasserschloss Mellenthin.

Reiseweltmeister Deutschland

Okay, früher waren die Deutschen auf einigen Gebieten Weltmeister. Doch bei der letzten Fußball-WM ist die Mannschaft ja bekanntlich ziemlich glanzlos ausgeschieden. Und selbst beim Export und beim Budget für Urlaubsreisen belegen die Deutschen nur noch den dritten Platz. Immerhin sind wir Deutschen aber, was die Häufigkeit der Reisen und Kurz-Reisen betrifft, nach wie vor auf Platz 1. Nirgendwo auf der Welt nutzen die Menschen Freizeit häufiger wertvolle Freizeit für Kurz-Urlaube als in Deutschland. Ganz oben auf der Liste steht natürlich das Inland. Besonders beliebt sind dabei solche Destinationen, die in weniger als drei Stunden und vorzugsweise mit dem eigenen Auto erreicht werden können. Urlaub in Bayern liegt in der Gunst der Urlauber vorn, dicht gefolgt von der Ostsee. Aktuellen Statistiken zufolge holt die Ostsee an Mecklenburg-Vorpommerns Küsten aber mächtig auf. Allein die beliebteste deutsche Ostseeinsel Usedom kann heute bereits auf gut fünf Millionen gewerbliche Übernachtungen verweisen. Tendenz steigend.

Entspannte Herbstspaziergänge, wohlige Wärme am Kamin, deftige Küche in alten Gewölben – das Wasserschloss Mellenthin auf Usedom bietet pure Gemütlichkeit.

Der November ist nicht gerade ein Wonnemonat. Meist ist das Wetter launisch, die Temperatur deutlich unter der Wohlfühlgrenze und die Stimmung der meisten Menschen im Keller. Doch einen großen Vorteil hat dieser ungeliebte Monat: Er weckt die Sehnsucht nach Gemütlichkeit.

Gemütlichkeit und vollkommene Entspannung

Die Erfinder der Gemütlichkeit sind unumstritten wir Deutschen. Sie ist für uns der Inbegriff von Behaglichkeit und Ruhe. In kaum einer anderen Sprache gibt es ein vergleichbares Wort für diesen einzigartigen Zustand. Nur die Dänen benennen mit „hyggelig“ ein ähnliches Gefühl. Franzosen und Engländer hingegen haben nicht lange nach einem Wort gesucht, sondern den deutschen Begriff direkt in ihre Sprachen übernommen.

Gemütlichkeit ist für uns sehr wichtig und erstrebenswert. Und das zu Recht. Denn sie ist genau genommen die vollkommene Art der Entspannung. Sie stellt sich nur ein, wenn wir uns wohlfühlen und frei von Sorgen und Konflikten sind. Zudem müssen wir uns geborgen und gut aufgehoben fühlen. Auch braucht Gemütlichkeit eine freundliche und warme Umgebung, um sich richtig entwickeln zu können.

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis steht bei deutschen Urlaubern besonders hoch im Kurs. Im Usedomer Achterland findet man das und noch viel mehr.

Auf nach Usedom

Die Ostseeinsel Usedom hat es uns angetan. Nicht nur im Sommer, sondern gerade auch im Herbst und Winter zieht es uns auf die zweitgrößte deutsche Insel. Manchmal für eine ganze Woche, oft aber auch nur für ein paar Tage oder ein verlängertes Wochenende. Gründe für einen Kurz-Trip nach Usedom brauchen wir dabei gar nicht lange zu suchen. Mal ist es der Geburtstag, mal möchten wir unseren Hochzeitstag Ende November in einem romantischen Wellness-Hotel feiern. Nicht selten reisen wir aber auch nach Usedom wegen der Gemütlichkeit. Gerade in der dunklen Jahreszeit, wenn es draußen alles andere als gemütlich ist. Immer wenn wir bei einer längeren Wanderung über die Insel Wind und Wetter getrotzt haben, schätzen wir die behagliche Gemütlichkeit eines Wohlfühl-Hotels ganz besonders.

Nicht nur der Preis zählt. Zehn Punkte entscheiden, ob der Urlaub ein Erfolg wird.

Im Wasserschloss Mellenthin, im Usedomer Achterland, werden diese erfüllt.

Zehn Punkte für einen schönen Urlaub

Ich bin zwar nicht immer ein großer Fan von Statistiken. Doch einige Umfragen und die Ergebnisse dieser sind durchaus interessant. Manche mögen überraschen, andere wiederum fallen in die Kategorie „Was-ich-schon-immer-vermutet-habe“. Ein bisschen etwas von allem hatte eine aktuelle Umfrage zum Thema Urlaubsverhalten der Deutschen. In einer groß angelegten Umfrage wurden Deutsche nach Kriterien für den perfekten Urlaub gefragt. Dabei heraus kam eine Liste mit zehn Punkten, die für mich zwar eindeutig in die Kategorie „Was-ich-schon-immer-vermutet-habe“ fallen. Auf der anderen Seite aber hat mich das Ergebnis auch überrascht, weil ich mich bisher eigentlich nie so richtig als „typischer“ Urlauber gesehen habe. So hängt ein gelungener Urlaub bei mir von vielen Faktoren ab. Als leidenschaftlicher Wanderer schätze ich natürlich Möglichkeiten zu ausgedehnten Wandertouren oder wenig ausgetretene Pfade besonders. Somit finden sich nicht all meine Punkte auf dieser Kriterien-Liste der Durchschnitts-Urlaubers wieder, aber viele schon:

  • Preis-Leistungsverhältnis
  • Schöne Natur
  • Gastfreundschaft
  • Harmonie
  • Ruhe und Erholung
  • Leckeres Essen
  • Angenehme Atmosphäre
  • Gutes Wetter
  • Gesundes Klima
  • Unkomplizierte Anreise

Kinder haben keine Probleme, andere Kinder anzusprechen. Erwachsene tun sich da viel schwerer. Dabei machen Smalltalk und Konversation glücklich und bereichern.

Willst du mit mir spielen?

Unser Stamm-Grieche hat einen wunderschönen Biergarten mit einem ganz tollen Kinderspielplatz. Gerade an heißen Tagen aber sind die Buntstifte und Malbücher mit Asterix & Obelix oder Arielle, der kleinen Meerjungfrau, nicht gerade angesagt. Dann wird auf dem Spielplatz der Ausguck erklommen, die Rutsche runter gesaust und Sandkuchen gebacken.

Immer wieder interessant zu beobachten, ist aber auch das Kommunikationsverhalten der Kinder. Meist reicht ein Vorschlag der Mutter, doch mal mit dem gleichaltrigen Kind am Nachbartisch zu spielen und schon geht es los. Oftmals braucht es aber auch noch nicht mal eine Aufforderung. Kinder tun sich oft viel leichter, auf andere zuzugehen als wir Erwachsenen.

Wer in der kalten Jahreszeit an die Ostsee reist, erlebt die Küste ganz anders als in der Hochsaison. Besonders auf Usedom herrscht winterliches Ostsee-Feeling.

 

Wenn mich jemand fragen würde, wann es mich mit Macht an die Ostsee zieht, würde ich sagen: im Herbst und Winter. Nicht etwa, weil ich die Sonne nicht mag. Ganz im Gegenteil. Ich liebe den Sommer und seine Wärme. Was wäre er allerdings ohne seinen Gegenpart. Gerade der Wechsel der Jahreszeiten macht für mich ein ganz besonderes Lebensgefühl aus. Immer nur Wärme, das wäre nichts für mich. Speziell raue Natur, Wind und frische Temperaturen reizen mich.

Die schönen Seiten der kalten Jahreszeit

Herbst und Winter bedeuten nicht nur für Natur und Tierwelt eine Zeit der Ruhe und des Innehaltens. Auch der Mensch schaltet zu dieser Jahreszeit in den Sparmodus. Die Erträge des Sommers sind eingebracht, die Speicher prall gefüllt. Jetzt kann man ausruhen. So sollte es zumindest sein. In unserer modernen Welt ist das leider aber oft nicht der Fall. Auch im Winter dreht man hoch, während die Stimmung in den Keller rutscht. Bei Dunkelheit aufstehen und im Stockdunklen nach Hause kommen, grauer Himmel, kalte Füße, klamme Klamotten und ständig erkältet. So sieht das Szenario der meisten aus. Dabei sind Herbst und Winter gar nicht so schlimm. Denn auch eine raue Zeit kann mit ihren schönen Seiten begeistern.

Auf der Ostseeinsel Usedom laden jetzt die langen Sandstrände und herrlich leeren Promenaden zu entspannten Spaziergängen an der frischen Seeluft ein. Der Herbstwind bläst alle trüben Gedanken aus dem Kopf und alle Styling-Versuche aus dem Haar. Auch darum muss man sich jetzt erfreulicherweise keine Sorgen machen. Zu dieser Jahreszeit sehen alle gleich aus: verwuschelte Haare und rote Bäckchen. Flanieren und die Schönheit präsentieren – das interessiert im Herbst auf Usedom niemand. Nicht einmal die Bikini-Figur. Die sieht unter dicken Mänteln ohnehin keiner. Nun hat die Zeit der Naturliebhaber begonnen. Jetzt sind kuschelige Jacken, Regenschutz und flauschige Mützen angesagt.

Wer im Herbsturlaub Erholung und Ausspannen sucht, muss nicht in die Ferne schweifen. Das Hinterland der Ostseeinsel Usedom bietet beste Voraussetzungen hierfür.

Wohin im Herbsturlaub?

„Macht ihr im Herbst wieder Urlaub auf Usedom?“

„Ja richtig. Wir freuen uns jetzt schon!“

„Na, wir machen ja eine Kreuzfahrt in die Karibik!“

„Ist ja klasse, mit welchem Schiff und von wo?“

„Na mit der Aida-Dingsbums von Puerto … hab ich vergessen.“

Wir lieben es, im Herbst in den Urlaub zu fahren. Unsere Nachbarn ebenso. Doch unsere Destinationen unterscheiden sich sehr voneinander. Nicht nur auf den ersten Blick, sondern auch auf den zweiten. Bei genauer Betrachtung entdecken wir auch einige Parallelen. Etwa bei den Motiven. So nennen die beiden als Hauptgründe für den Urlaub im Herbst Erholung, entspannen, auftanken, einfach mal die Seele baumeln lassen, aber auch Neues kennenlernen und etwas erleben. Selbst das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmen. All diese Punkte stehen auch bei uns auf der Kriterienliste für einen gelungenen Urlaub. Anders als unsere Nachbarn waren wir aber nach unserem letzten Herbsturlaub nicht etwa krank, erschöpft und erst recht urlaubsreif. Vielmehr fühlten wir uns danach wirklich erfrischt, bestens erholt sowie voller Energie und Tatkraft. Doch wir gingen auch nicht auf Kreuzfahrt.

Der Herbst ist die ideale Zeit, um eine Auszeit zu nehmen. Abseits von Alltag, Stress und Pflichten, lernt man sich selbst wieder besser kennen.

Mal ganz ehrlich: Ein bisschen freuen wir alle uns schon über den Herbst. Nicht nur wegen der bunten Blätter, glänzenden Kastanien und frischen Winde. Sondern vor allem, weil er Ruhe mit sich bringt. Vorbei ist es mit den zwar schönen, aber doch oft auch anstrengenden Nachbarschafts-Feten und Grillfesten, dem kurzen Schlaf und den langen Tagen. Auch die Kleiderfrage stellt sich nicht mehr. Shorts und T-Shirts verschwinden im oberen Teil des Schranks, lange Hosen und Pullover füllen wieder die unteren Regale. Am Wochenende kann man morgens ohne schlechtes Gewissen länger liegen bleiben, weil es eh noch dunkel ist. Und wenn draußen richtiges Schietwetter herrscht, dann macht man es sich einfach mit einem heißen Tee und einem guten Buch gemütlich. Kein Sommer-Sonnen-Freizeit-Stress mehr. Herrlich!

Handy aus und raus

Die kalte Jahreszeit ist eine gute Gelegenheit, um bei allem einfach einmal einen Gang herunter zu schalten. Doch das fällt gar nicht so leicht. Allein schon das Handy in den Offline-Modus zu schalten, ist inzwischen ein Riesenproblem. Nicht, weil man wirklich etwas verpassen würde. Denn die tatsächlich wichtigen Emails und Anrufe machen nur einen Bruchteil der Handy-Zeit aus. Außerdem erfordern sie auch nur ganz selten sofortiges Handeln. Jedenfalls bei den meisten von uns. Es ist eher das Gefühl, irgendetwas Aufregendes zu verpassen. Die Welt geht unter und ich erfahre als Letzte davon - so was in der Art. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich bin auch so Handy-vernarrt.

Deshalb ist mir hin und wieder auch eine Auszeit ganz wichtig. Die nehme ich mir mit Vorliebe in der kalten Jahreszeit. Dafür buche ich oft einen Urlaub an der Ostsee. Denn zu dieser Zeit ist dort nirgendwo viel los. Und das ist gut so. Dann kann ich mich ganz auf mich selbst konzentrieren. Keine Events, kein Freizeitstress, keine Termine. Ich mache einfach nur, was ich will. Dazu gehört vor allem: raus in die Natur, frischen Wind um die Nase wehen lassen, lecker essen und den Gedanken freien Lauf lassen.

Wasserschloss Mellenthin
Schlossallee 5
17429 Mellenthin
Tel.: 038379 2878-0
Fax: 038379 2878-280
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