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Viele Deutsche verbringen ihren Urlaub in diesem Jahr im Inland. Von diesem Trend profitiert auch die Ostseeinsel Usedom. Im Wasserschloss Mellenthin kann man sich entspannt erholen und genießen.

Urlaub in Deutschland beliebt wie nie zuvor

Urlaub zuhause erfreut sich dieses Jahr größter Beliebtheit. Aktuellen Umfragen zufolge verbringt jeder zweite Deutsche seinen Urlaub aus Angst vor Corona im Inland. So viele wie nie zuvor.
Mit Beginn der Urlaubssaison stieg in letzter Zeit die Zahl der Neuinfektionen auch wieder deutlich an. Die gestiegenen Corona-Fallzahlen zeigen eindringlich, dass die Bedrohung nach wie vor real ist. Darüber hinaus können lokale Corona-Ausbrüche auch dazu führen, dass es teilweise zu neuen Einschränkungen für betroffene Landkreise und Risikogebiete kommen kann. Das gilt etwa bei mehr als 50 bestätigten Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.
Urlauber sollten sich daher am besten vor ihrer Reise über eventuelle Einschränkungen an ihrem Zielort informieren. Das betrifft insbesondere sehr beliebte Orte. So kam es in der Vergangenheit bereits dazu, dass der Zugang zu einigen Stränden an Nord- und Ostsee, zu Naturparks oder Seen beschränkt werden musste.

Bernsteinschleifen, Bierbrauen, Korbflechten – Handwerk hat auf Usedom Tradition. Vom 2. bis zum 4. Oktober 2020 findet im Wasserschloss Mellenthin wieder der kulturhistorische Handwerkermarkt statt.

Kultur, Kunst und traditionelles Handwerk auf Usedom

Usedom ist nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel für Erholungsuchende und Naturfreunde. Auch Genussmenschen sowie Liebhaber von Kunst, Kultur und traditionellem Handwerk kommen auf der zweitgrößten deutschen Ostseeinsel voll auf ihre Kosten. Das belegen nicht nur die namhaften Künstler, die sich in die Sonneninsel verliebt und hier zeitweise gelebt haben. Das demonstrieren auch die vielen temporären oder dauerhaften kulturellen Events, Galerien, Museen und Theater auf der Insel.
Besonders hoch im Kurs steht auf Usedom traditionell die Handwerkskunst. So gibt es hier auch heute noch Handwerksberufe, die schon vor hunderten Jahren auf Usedom betrieben wurden. Holzbootsbauer und Segelmacher sind in den kleinen Häfen der Insel zuhause. Ein gutes Beispiel eines über 100 Jahre alten Kunsthandwerks sind etwa die unzähligen Strandkörbe an dem 40 Kilometer langen, feinen Ostseestrand. Weithin sichtbare Zeichen des Müllerhandwerks sind auch die Mühlen Usedoms. Bei Gästen und Einheimischen beliebt zudem auch die vielen Töpfereien, in denen Kunstgegenstände geschaffen werden, die Ästhetik mit Funktion und Tradition kombinieren.

Wespen sind nützlich, im Prinzip harmlos, jedoch zu Dutzenden nervig. Wie man sie gekonnt in Grenzen hält, beweist das Wasserschloss Mellenthin auf Usedom.

Milder Winter und frostfreier Frühling

Im Augenblick ist gerade Hochsaison. Nicht nur für eine Vielzahl an Obstsorten, sondern auch für Wespen. Zu Dutzenden umschwirren sie die schön gedeckte Kaffeetafel ebenso wie die Bratwurst oder den Kartoffelsalat auf dem Grillbuffet. Sie sind schon echte Plagegeister, die kleinen Summer mit der Wespentaille. Jedes Jahr scheinen sie mehr zu werden. In diesem Jahr ist das tatsächlich der Fall. Denn der Winter war mild, der Frühling ohne nennenswerte Fröste. Selbst die Schafskälte im Juni blieb aus. So hatten die Wespenköniginnen ideale Bedingungen, um in Ruhe ihre Nester zu bauen und ihren Nachwuchs zu füttern.

Im Norden Deutschlands sind Sanddorn, Schlehe und Heidelbeere sehr beliebt. Das Wasserschloss Mellenthin auf Usedom verwandelt sie zu edlen Likören.

Gesunde Vielfalt mit leuchtenden Farben

Ich bin ein echter Beeren-Fan. Nicht nur, weil sie mich durch ihre leuchtenden und kräftigen Farben am Obststand immer magisch anziehen. Sondern auch, weil sie besonders gesund sind. Zudem kann man viele von ihnen auch heute noch in freier Natur entdecken und sammeln. Beeren lassen sich außerdem zu einer Vielfalt an kulinarischen Genüssen verarbeiten. Säfte, Marmeladen, Gelees, Kuchen, Liköre und feine Geister – es gibt quasi nichts, wofür es keine passende Beere gäbe. Sie harmonieren mit süßen Gerichten ebenso wie mit Fleisch und Käse.

Der September bietet eine Fülle an heimischem Obst. Im idyllischen Usedomer Achterland fallen Naturentdeckern nun reife Äpfel und Birnen förmlich in den Mund.

Obst im September

Ich liebe den September. Nach der großen Hitze des Hochsommers bringt er nun gemäßigte Temperaturen. Bewegung und Sport machen endlich wieder Spaß. Die frische Kühle der Nacht sorgt für einen entspannten Schlaf. Doch was mich am allermeisten am September begeistert, ist seine Fülle an Früchten, Nüssen und Beeren. Äpfel und Birnen sowie die mit ihnen verwandte Quitte hängen jetzt prall und reif an den Bäumen. Hinzu kommen blaue Pflaumen und Zwetschgen, die jetzt ihre richtige Reife haben. An den Sträuchern leuchten Brombeeren und Preiselbeeren. In üppigen Dolden hängen schwarze Holunderbeeren an hohen Büschen. Auch Haselnüsse und Walnüsse hält es nun nicht länger an Strauch und Baum. Sehr zur Freude der Eichhörnchen fallen jetzt die ersten reif zu Boden. Sofort sind die kleinen Kobolde da und verstecken sie als Wintervorrat.

Eines der schönsten Museen Usedoms unter freiem Himmel ist der Gesteinsgarten am Forstamt Neu Pudagla. Die Exponate sind viele Millionen Jahre alt.

Ein Museumsbesuch bei schönem Wetter

Es gibt viele Museen auf Usedom. Beeindruckende und sogar skurrile. Die Naturerlebniswelt in Heringsdorf zum Beispiel ist für große und kleine Besucher ein echtes Erlebnis. Ebenso exotisch ist auch das Verrückte Bügeleisenhaus bei Zinnowitz oder die Schmetterlingsfarm in Trassenheide. Diese sehenswerten Museen haben allerdings einen schlechten Stand bei gutem Wetter und Sonnenschein. Dann nämlich zieht es die meisten Usedom-Gäste an den Strand und in die Natur. Zum einen ist das natürlich schade. Denn wer sie bei schönem Wetter besucht, wird belohnt mit kurzen Wartezeiten und freiem Blick auf die Exponate. Auf der anderen Seite bietet sich natürlich ein Museumsbesuch an einem der seltenen Regentage auf der Sonneninsel an.
Doch es gibt auch Freiluftmuseen auf Usedom. Ein besonders sehenswertes ist der Natursteingarten in Neu Pudagla. Er befindet sich etwas versteckt an der Hauptstraße Richtung Nordwesten, nicht weit entfernt vom Seebad Ückeritz. Mit dem Auto ist er vom Wasserschloss Mellenthin in etwa 20 Minuten zu erreichen. Doch weitaus attraktiver ist eine genussvolle Radtour oder ausgedehnte Wanderung entlang des Achterwassers. Dann wird der Ausflugstag zu einer perfekten Kombination aus gesunder Bewegung, Erlebnis, ganz viel Natur, himmlischer Ruhe, wenig ausgetretenen Pfaden und Genuss.

Mit dem Wasserschloss Mellenthin, Stolpe und Pudagla gibt es drei Schlösser im Usedomer Hinterland. Die Tour von Mellenthin nach Stolpe ist besonders schön.

Ruhiges Usedomer Hinterland

Wenn der große Ansturm im Sommer sich etwas gelegt hat, genießen wir unseren Urlaub auf der Ostseeinsel Usedom ganz besonders. Im Spätsommer und Frühherbst offenbart die zweitgrößte deutsche Insel ihren einzigartigen Charme. Seit Jahren schon zieht es uns nicht mehr an die Goldküste, sondern viel lieber ins idyllische Usedomer Achterland. Nach den Sommerferien ist es gerade hier besonders schön. Zwar ist es hier auch im Hochsommer nicht so überlaufen wie am Strand oder auf der Seebäderpromenade zwischen Ahlbeck und Bansin. Doch das Achterwasser, die ruhigen Binnenseen, die lauschigen Wälder oder die 14 Naturschutzgebiete im Hinterland der Insel Usedom offenbaren dann ihren ganz besonderen Reiz. Obwohl man hier auf den wenig ausgetretenen Pfaden nur selten Menschen begegnet, hat man diese ab September dann fast ganz für sich allein. Auch touristische Attraktionen wie Usedoms Windmühlen oder Schlösser sind dann nur noch wenig besucht. Eben diese Zeit nutzen wir gern für Ausflüge, genussvolle Radtouren oder ausgedehnte Wanderungen.

Nördlich von Berlin führt eine Tour über beschauliche Landstraßen und durch kleine Örtchen direkt zum idyllischen Wasserschloss Mellenthin mitten auf Usedom.

Statt Alpen auch mal Ostsee

Kurven, Kurven, Kurven ... Für Motorradfahrer gibt es nichts Schöneres. Stimmt, aber nicht immer. Manchmal steht einem einfach nur der Sinn nach entspanntem Cruisen. Stressfrei herrliche Alleenstraßen entlangfahren, bei mäßigem Tempo Sonne und Wind genießen, entspannt am Ziel ankommen, Helm und schwere Klamotten ausziehen, anschließend ein kühles Helles … Auch das ist Genuss pur. Denn in der Abwechslung liegt die Würze. Wer bereits die deutschen Gebirge erkundet hat, sollte unbedingt auch einmal an die Küste fahren. Idealerweise an die Ostsee, am besten auf eine Insel, die problemlos und ohne Fähre zu erreichen ist. Wie wäre es mit der Sonneninsel Usedom?

Mecklenburg-Vorpommern tut gut, so der Slogan. Dass das „Land zum Leben“ aber auch neue Perspektiven eröffnen kann, zeigt ein Urlaub im Wasserschloss Mellenthin.

MV tut gut

Dass Mecklenburg-Vorpommern gut tun könnte, erfahren anreisende Urlauber schon an der Landesgrenze. Seit einigen Jahren wirbt das Bundesland im Nordosten sogar noch mit dem Zusatz „Land zum Leben“.
Über den Sinn solcher Slogans für Bundesländer lässt sich streiten. Manche sind vielleicht origineller als andere, wie zum Beispiel der aus Baden-Württemberg: Wir können alles außer Hochdeutsch. Im innerdeutschen Ranking liegt er sogar auf Platz eins. Mehr als jeder zweite Befragte findet diesen Slogan top. Das „Land zum Leben“ hingegen rangiert mit seinem Slogan nur auf Platz 13. Da Bayern als einziges Bundesland auf einen Länderslogan verzichtet, tut MV dem Ranking nach allenfalls mittelmäßig gut. Gleichwohl kann man in MV ganz hervorragend seinen Urlaub verbringen, besonders an der Ostsee und auf ihren schönen Inseln. So liegt die zweitgrößte deutsche Ostseeinsel Usedom mit gut fünf Millionen gewerblichen Übernachtungen im innerdeutschen Ostsee-Ranking vor allen anderen Ostsee-Destinationen.

Wenn die Tage kürzer werden, beginnt für viele die schönste Jahreszeit. Bei einem Urlaub auf Wasserschloss Mellenthin im Usedomer Hinterland weiß man, warum.

Urlaub auf Usedom – ein Genuss nicht nur im Hochsommer

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen wieder angenehmer. Wenn der Sommer langsam geht, beginnt für viele Menschen die schönste Jahreszeit erst so richtig. Das gilt für uns ebenso. Natürlich fällt auch uns die Arbeit im Hochsommer nicht immer leicht. Auch wir würden lieber den hohen Temperaturen an einem kühlen Badesee trotzen und nicht im Büro schwitzen. Dennoch sparen wir uns zumindest einen Teil unseres Urlaubs auf, für die Zeit nach den Sommerferien. Dann geht es auf die Insel Usedom. Manchmal nur für ein paar erholsame Tage. Öfter aber auch für eine ganze Woche oder zwei. Natürlich kennen und schätzen wir als bekennende Usedom-Fans die Insel auch im Sommer. Kein Wunder, denn schließlich ist die zweitgrößte deutsche Insel seit mehr als 150 Jahren ein Synonym für ungetrübten Badespaß. Daran haben ohne Frage der mit 42 Kilometer längste Sandstrand Deutschlands und die glasklare Ostsee großen Anteil. Zudem scheint hier mit fast 2000 Stunden im Jahr die Sonne so oft wie sonst nirgendwo in Deutschland. Hinzu kommt die längste Seebäderpromenade Deutschlands mit ihrer fast lückenlosen Bäderarchitektur sowie Deutschlands längste Seebrücke in Heringsdorf. Kaum irgendwo lässt sich im Sommer besser flanieren, bummeln oder auch shoppen unter freiem Himmel als auf Usedom.

Wasserschloss Mellenthin
Schlossallee 5
17429 Mellenthin
Tel.: 038379 2878-0
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Januar- 9.April Täglich ab 12 Uhr geöffnet.
Ab 10.April Täglich ab 11 Uhr geöffnet.

 
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