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Im Mai finden Naturliebhaber und Aktivurlauber im Wasserschloss Mellenthin, mitten im Herzen der Ostseeinsel Usedom, beste Bedingungen für einen erholsamen Urlaub.

Der Mai ist gekommen

Der Wonnemonat Mai ist für viele Menschen der schönste Monat des Jahres. Zu keiner anderen Zeit blühen so viele Pflanzen, ist das Grün der Blätter so intensiv wie jetzt. Doch auch das Tierreich ist längst aus dem Winterschlaf erwacht. Während manche Vogelarten noch brüten, haben andere schon alle Schnäbel voll zu tun, ihre immer hungrigen Nestlinge zu versorgen. Da haben es die Menschen schon leichter.

Wer kann und möchte, nutzt die schönste Zeit des Jahres für einen erholsamen Urlaub auf der Ostseeinsel Usedom. Gerade jetzt finden Naturliebhaber und Aktiv-Urlauber auf der zweitgrößten deutschen Insel beste Bedingungen für genussvolle Radtouren oder Wanderungen.

Die beliebten Usedomer Heringswochen sind noch in vollem Gang, doch schon stehen weitere Highlights im Wasserschloss Mellenthin auf dem Programm.

Usedomer Heringswochen noch bis zum 13. April

Noch bis zum 13. April 2019 finden die Usedomer Heringswochen statt. Nicht nur an der Küste der zweitgrößten Insel dreht sich bis dahin alles um den leckeren Schwarmfisch. Auch das Wasserschloss Mellenthin im idyllischen Usedomer Achterland beteiligt sich traditionell als eines von 22 Restaurants an diesem einzigartigen Fisch-Spektakel. Zusätzlich zu den regionalen und saisonalen Fleisch- und Fischgerichten sowie den opulenten Buffets bereichert dann eine Extra-Speisekarte mit leckeren Variationen vom Hering die ohnehin schon vielfältige Küche des Wasserschlosses. Von gebratenen Ostseeheringen mit Rosmarinkartoffeln und Gurkensalat bis hin zu den Mellenthiner Heringsröllchen mit Remouladensoße, Bratkartoffeln und Salat oder den Mellenthiner Heringsbouletten mit Dill-Senfsauce als Snack ist garantiert für jeden etwas dabei.

Die Usedomer Heringswochen sind eine echte Attraktion. Auch im Wasserschloss Mellenthin dreht sich vom 2.3. bis 13.04.2019 alles um den leckeren Schwarmfisch.

Usedoms Fischer-Romantik

Wer an Usedoms Stränden spazieren geht, wird sie kennen oder sogar schon fotografiert haben: Neben Sonnenauf- und -untergängen gehören Fischkutter am Strand zu den beliebtesten  Fotomotiven. Wer früh unterwegs ist, beobachtet vielleicht sogar einen Fischer bei seiner Arbeit. Wer später dran ist, kann aber immer noch die roten Fähnchen im Wasser entdecken, welche die Position der Fischernetze zeigen.

Usedoms Fischkutter-Romantik täuscht allerdings darüber hinweg, dass vom Fischfang allein heute nur noch Möwen und Kormorane leben können. Der Beruf des Fischers ist auf Usedom so gut wie ausgestorben. Das war vor 150 Jahren noch ganz anders. Zu dieser Zeit wurde der silberfarbene Schwarmfisch noch in Massen aus den Fluten gezogen. So war der Hering früher nicht nur Brotfisch der Usedomer Fischer, er gab auch dem berühmten Ostseebad Heringsdorf seinen Namen. Die Idee hierfür kam übrigens von Kaiser Wilhelm – einem Usedom‐ und Hering-Fan.

Acai, Goji, Chia. Die Liste mit exotischem Superfood wird länger. Doch auch deutsche Tische sind gedeckt mit Lebensmitteln von hohem gesundheitlichem Nutzen.

Alles super?

Den Begriff haben wahrscheinlich die meisten schon einmal gehört: Superfood. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein neues, angeblich ganz besonders gesundes Lebensmittel entdeckt wird. Oder ein altbekanntes Nahrungsmittel mit besonders gesundheitlich positiven Eigenschaften wiederentdeckt wird. Die Liste dieser Nahrungsmittel wird von Tag zu Tag länger. Darunter finden sich ganz exotisch klingende, wie Acai- oder Goji-Beeren und Jackfruit. Aber auch bereits etwas bekanntere wie Chia oder Amaranth, die sogar Einzug bei Aldi & Co. gehalten haben. Und dann gibt es da noch solche Nahrungsmittel, die wir alle von Kindheitstagen an kennen und mögen – meistens aber eher nicht. Die Rede ist von heimischem Superfood wie Leinsamen oder Hülsenfrüchten wie Erbsen, Bohnen und Linsen ...

Im Urlaub streikt oft der Magen. Doch schon einfache Verhaltensweisen helfen, lästigen Magendruck, unangenehmes Sodbrennen oder Völlegefühl los zu werden.

Im Urlaub soll es an nichts fehlen. Selbst wer zuhause eher maßvoll isst, probiert auf Reisen gern Neues und Ungewohntes aus. Anschließend gibt es nach dem Essen noch einen Verteiler, auch das eine oder andere Glas Bier oder Wein mehr als gewohnt. Gerade bei dem großen Angebot an regionalen Leckereien, wie sie die vielfältigen Buffets und Speisenkarten guter Hotels morgens und abends für ihre Gäste bereit halten, fällt es schwer, immer nein zu sagen. Das ist auch nicht nötig. Denn gerade in der Vielfalt des Essens liegt der Schlüssel zu einem ruhigen Magen.

Auch der gutmütigste Magen ist reizbar

Unser Magen ist eigentlich ein gutmütiges Organ. Er verzeiht vieles und hat ideale Puffersysteme. Sie helfen ihm, mit fast allem fertig zu werden, womit wir ihn tagtäglich füttern. Das Rührei zum Frühstück, Brötchen, Marmelade, Wurst und Käse kann er ebenso verdauen wie Eisbein, Schnitzel, Nudeln oder Pizza am Abend. Mit einem komplizierten System balanciert er das kunterbunte Durcheinander aus, das wir ihm jeden Tag aufs Neue schicken. Doch manchmal ist auch er einfach überfordert und macht schlapp. Dies äußert sich in einem diffusen Druckgefühl im Oberbauch, oft verbunden mit weiteren Beschwerden wie Völlegefühl, Aufstoßen und Sodbrennen.

Als Sättigungsbeilage gestartet, als Dickmacher verschrien, erlebt die Kartoffel gerade eine Renaissance. Zu Recht, denn die Knolle steckt voller Powerstoffe.

Unter der Erde, aber nicht wegzudenken

Erdapfel, Erdbirn, Knulle, Tüffel, Tüften ... Deutschlands beliebteste Sättigungsbeilage hat viele Namen. Die Rede ist von der Kartoffel. Auch wenn in Deutschland die Anbaufläche in den vergangenen Jahren stark abgenommen hat, erfreut sich die gesunde Power-Knolle hierzulande immer noch großer Beliebtheit. Im vergangenen Jahr wurden allein in Deutschland auf einer Anbaufläche von etwa 250.000 ha insgesamt knapp 12 Millionen Tonnen geerntet. Damit liegt Deutschland hinter Ländern wie China, Russland und den USA auf Platz sechs der weltweit größten Kartoffelproduzenten. Zwar hat der Pro-Kopf-Verbrauch von Kartoffeln ebenfalls abgenommen, doch verzehrten wir Deutschen im vergangenen Jahr immer noch durchschnittlich etwa 58 Kilogramm. Zu den wichtigsten Produzenten von Saatkartoffeln gehört in Deutschland das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Hier werden sie auf etwa 3000 Hektar angebaut.

Wer es noch nie probiert hat, sollte es unbedingt im Urlaub einmal wagen: Eine Massage löst selbst hartnäckige Verspannungen und baut ganz nebenbei auch noch Stress ab.

Mehr auf den eigenen Körper acht geben, steht bei vielen Menschen ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Denn Stress, ungesundes Essen und ständiges Sitzen führen auf die Dauer zu einem schlechten Körpergefühl und anhaltenden Schmerzen.

Steifer Rücken und Verspannungen

Die Veränderung kommt schleichend. Erst sind es nur gelegentliche Kopfschmerzen oder das Gefühl einer leichten Zerrung, wenn man eine plötzliche oder ungewohnte Bewegung macht. Im besten Fall ist beides nur von kurzer Dauer und ebenso schnell wieder verschwunden, wie es kam. Hält die Stresssituation für den Körper jedoch an, verdichten sich auch die Symptome. Dann spürt man, wie sich der Nacken verspannt und immer seltener wieder von allein lockert. In der Wirbelsäule zieht es plötzlich. Beim Aufstehen von der Couch fühlt sich der Rücken steif und krumm an. Nur mit Mühe kann man ihn wieder gerade biegen. In den Schultern und der Hüfte übernehmen dumpfe Schmerzen das Kommando und zwingen zu einer ungewollten Schonhaltung. Auch das Ein- oder Aussteigen aus dem Auto klappt nicht mehr so mühelos wie früher. Da hilft auf die Dauer auch kein Wechsel von der sportlichen Limousine auf das leichter erklimmbare SUV.

Rückenschmerzen werden immer mehr zur Volkskrankheit. Meist liegt aber keine Erkrankung der Wirbelsäule zugrunde. Bewegung und Entspannung können dann helfen.

Volkskrankheit Rückenschmerzen

Leiden Sie auch des öfteren mal unter Rückenschmerzen? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Rückenschmerzen sind eine echte Volkskrankheit. Neuesten Studien zufolge ist fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland regelmäßig von Schmerzen im Rücken betroffen. Rückenprobleme sind mittlerweile bereits der zweithäufigste Grund für Krankschreibungen. Auch die Zahl der Rücken-Operationen hat in den vergangenen zehn Jahren um 70 Prozent zugenommen. Doch – und das ist die gute Nachricht – liegen in den wenigsten Fällen den Schmerzen im Rücken Veränderungen im Aufbau der Wirbelsäule zugrunde. Experten gehen bei diesen unspezifischen Rückenschmerzen davon aus, dass sie auf Bewegungsmangel oder Haltungsfehler zurückgehen.

Umwelteinflüsse und Kälte strapazieren unsere Haut. Bei einem Urlaub auf der Ostseeinsel Usedom kann man viel für die Gesundheit und Pflege der Haut tun.

Kälte und Heizungsluft sorgen für trockene Haut

Der Winter ist für die Haut Stress pur. Draußen umweht sie eisige Luft, drinnen saugt ihr die trockene Heizungsluft das letzte bisschen Feuchtigkeit aus den Poren. Der ständige Wechsel von kalt und warm hinterlässt schnell seine Spuren. Das Gesicht fühlt sich trocken an und spannt. Schienbeine und Unterarme jucken und sehen wie dünn bemehlt und sanft zerknittert aus.

Im Prinzip ist die Haut durchaus in der Lage, sich selbst zu schützen. Sie produziert Talg, um sich geschmeidig zu halten und den dringend benötigten Feuchtigkeitsfilm aufrecht zu erhalten. Je kälter es jedoch wird, desto weniger Talg produziert sie. Der dünnere Fettfilm schützt dann die Haut nicht mehr genügend vor der Austrocknung. Auch dicke Kleidung, Mützen und Rollkragen sorgen dafür, dass die Haut schlecht atmen kann und zusätzlich Feuchtigkeit und Fett verliert.

Deutschland hat Rücken. Drei von vier Deutschen wissen, wie sehr der Rücken schmerzen kann. Im Urlaub auf der Ostseeinsel Usedom kann man viel dagegen tun.

Sitzen ist das neue Rauchen

Wer einen Bürojob hat, viel im Auto unterwegs ist oder einfach nur viel sitzt, kennt das Problem. Irgendwann beginnt der Rücken weh zu tun, und der ganze Körper fühlt sich verspannt an. Langes Sitzen schadet nicht nur dem Rücken, er zieht auch weitere Beschwerden, Zivilisationskrankheiten und Leiden nach sich. Werden die Schmerzen irgendwann sogar chronisch leidet nicht nur die Gesundheit und Lebensqualität. Auch die Kosten für Behandlung und Rehabilitationen von Rückenleiden sowie durch Krankschreibungen steigen ins Unermessliche. Nicht nur Sportärzte und Allgemeinmediziner warnen seit Jahren davor, dass vieles Sitzen das neue Rauchen werden könnte. Dabei muss es in den allermeisten Fällen gar nicht erst soweit kommen. Denn neun von zehn Rückenleiden gehen gar nicht auf eine spezifische Erkrankung der Wirbelsäule zurück. Die Ursachen liegen vielmehr in falscher Haltung in Kombination mit zu wenig Bewegung und anderen Faktoren wie Übergewicht.

Wasserschloss Mellenthin
Schlossallee 5
17429 Mellenthin
Tel.: 038379 2878-0
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Täglich ab 11 Uhr geöffnet.
4.November-31.Dezember täglich ab 12 Uhr geöffnet.
 
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