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Im kleinen aber feinen Shop des Wasserschlosses Mellenthin können Usedom-Urlauber leckere Souvenirs für Zuhause erwerben. Jetzt gibt es die beliebtesten Bestseller auch online im Webshop zu kaufen.

Usedom mit allen Sinnen genießen

Mit fünf Millionen gewerblichen Übernachtungen jährlich ist die Ostseeinsel Usedom eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen Deutschlands. Dazu tragen der mit 42 Kilometern längste Strand Deutschlands und die glasklare Ostsee ebenso bei wie die längste Seebäderpromenade Europas und die 14 Naturschutzgebiete der Insel. Zudem erfreut sich nicht nur in Corona-Zeiten das idyllische Usedomer Achterland großer Beliebtheit bei Naturliebhabern und Stressgeplagten. Bei Aktiv-Urlaubern, Genießern und Ruhesuchenden gleichermaßen beliebt ist das Wasserschloss Mellenthin, mitten im Herzen der Insel Usedom.

Handwerk hat auf Usedom lange Tradition. Beim kulturhistorischen Handwerkermarkt vom 2. bis zum 4. Oktober 2020 im Wasserschloss Mellenthin auf Usedom kann man diese hautnah erleben.

Handwerkskunst auf Usedom

Mit fünf Millionen Übernachtungen ist Usedom nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel für Erholungsuchende. Auch Genussmenschen und Liebhaber von Kunst und Kultur kommen auf der zweitgrößten deutschen Ostseeinsel auf ihre Kosten. Besonders hoch im Kurs steht dabei die traditionelle Handwerkskunst. So gibt es auf Usedom auch heute noch Handwerksberufe, die andernorts schon längst in Vergessenheit geraten sind. Holzbootsbauer und Segelmacher, aber auch die unzähligen Strandkörbe an dem 40 Kilometer langen Ostseestrand sowie Usedoms Mühlen sind weithin sichtbare Beispiele hierfür. Bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebt sind zudem auch die vielen Töpfereien, in denen Kunstgegenstände geschaffen werden, die Ästhetik mit Funktion und Tradition kombinieren.

Der Schloss Kaffee der 1. Usedomer Kaffeerösterei im Wasserschloss Mellenthin erfreut sich in Deutschland bei vielen Kaffee-Fans großer Beliebtheit. Zu Recht.

Das erste deutsche Kaffeehaus stand in Bremen

Kaffee gibt es schon seit tausenden von Jahren. Zumindest den Kaffeebaum. Entdeckt wurde seine belebende Wirkung erstmals im abessinischen Hochland in Äthiopien in der Region Kaffa. Dieser verdankt der Kaffee vermutlich auch seinen Namen. Im 15. Jahrhundert breitete er sich im ganzen arabischen Raum aus und gelangte schließlich über die Türken bis nach Europa. Die Türken waren es auch, die die ersten Kaffeehäuser als Orte der Unterhaltung und Kultur eröffneten. Begeistert von dem neuartigen Getränk und der Kaffeekultur, brachten Reisende die Idee mit nach Deutschland. 1673 eröffnete schließlich das erste Kaffeehaus in Bremen. Anfänglich war ein Besuch dort lediglich gut betuchten Bürgern vorbehalten. Die einfachen Leute blieben weiterhin beim Bier. Dennoch war der Siegeszug des Kaffees nicht lange aufzuhalten. Schon bald trafen sich in den Kaffeehäusern Angehörige aller Schichten, die sich nun dank Imports großer Mengen an Kaffee das anregende Getränk leisten konnten.

Schon seit einigen Jahren gibt es auf Usedom richtig guten Kaffee. Der Mellenthiner Kaffee aus Usedoms 1. Kaffeerösterei hat inzwischen eine breite Fan-Gemeinde.

Kaffee ist nicht gleich Kaffee

Es gibt Menschen, die halten den ganzen Hype um Kaffee für nichts weiter als eine clevere Marketing-Masche. Das war bis vor kurzem auch meine Meinung. Im Büro trank ich den Filterkaffee einer bekannten Supermarkt-Sorte sogar lieber als den Kaffee eines namhaften Anbieters aus einer echten High-Tech-Maschine. Aller Werbung zum Trotz. Auch Berichten, dass für deutschen Kaffee immer die schlechtesten Bohnen verarbeitet würden, weil wir Deutschen wenig wählerisch wären, schenkte ich kaum Glauben. Zugeben muss ich allerdings, dass mir ein Kaffee in Italien immer deutlich besser schmeckte als der heimische. Die Italiener kennen sich eben mit Kaffee aus. Deshalb bekommen sie stets die besten Bohnen – so stand es ebenfalls in dem Artikel. Und dann noch das Fazit des Autors: Wer jemals richtig guten Kaffee probiert, wird nie wieder Supermarkt-Ware anrühren. Wirklich? Ja, stimmt tatsächlich, auch wenn ich es anfangs nicht wahr haben wollte.

Usedom wird immer mehr auch zur Genussinsel. Im Wasserschloss Mellenthin, mitten im Herzen der Ostseeinsel, werden nun auch edle Spirituosen hergestellt.

Genuss-Insel Usedom

Viel Sonne, endlos langer Strand, glasklare Ostsee, herrliche Natur, Erholung, Ruhe, Wellness … die Ostseeinsel Usedom hat vieles. Für immer mehr Besucher der zweitgrößten deutschen Insel wird Usedom aber auch zum Synonym für ganz viel Genuss. Daran hat das idyllische Hinterland der Insel besonderen Anteil. Hier befinden sich nicht nur die meisten der insgesamt 14 Naturschutzgebiete der Insel, das Achterwasser, Usedoms Binnenseen und lauschige Wälder. In Mellenthin, mitten im Herzen der Insel, begeistert auch das Wasserschloss Mellenthin seine Besucher mit kulinarischen Events, selbstgebrautem Bier, schlosseigenem Kaffee und Kuchen. Seit Anfang des Jahres dürfen sich Freunde von feinen Spirituosen auch auf Likör-Spezialitäten und Destillate aus der Insel-Destillerie auf Wasserschloss Mellenthin freuen.

Die Sonneninsel Usedom bietet nicht nur im Sommer bestes Urlaubs-Feeling. Auch im Herbst betört die beliebteste deutsche Ostseeinsel alle Sinne ihrer Gäste.

Vom Badeparadies zu Entspannung und Genuss

Im Sommer ist Usedom ohne Frage ein kleines Paradies. Mit ihrem mehr als 40 Kilometer langen Sandstrand sowie der längsten Seebäderpromenade Europas bietet die zweitgrößte deutsche Ostseeinsel ideale Bedingungen für bestes Urlaubs-Feeling. Hinzu kommen 14 Naturschutzgebiete sowie ein beeindruckendes Achterland mit idyllischen Buchten, dichten Wäldern und beschaulichen Örtchen.
Dies alles gibt es natürlich nicht nur im Sommer. Gerade wenn der große Ansturm Ende September vorüber ist, herrscht auf der Sonneninsel ein ganz besonderes Flair. Gedränge und Hektik sind jetzt bis zum nächsten Jahr Geschichte, ebenso die große Hitze und der Kampf um die besten Plätze in Hotels und Restaurants. Wer im Herbst nach Usedom reist, findet hier nun vor allem eines: beste Erholung verbunden mit ganz viel Genuss.

Statt ewiger Staubfänger sind kulinarische Souvenirs eine prima Möglichkeit, in Urlaubserinnerungen zu schwelgen oder einen Lieblingsmenschen zu beschenken.

Souvenirs der ganz besonderen Art

Mit Souvenirs ist das so eine Sache. Viele stehen anschließend nur herum und stauben ein. Deshalb bin ich mehr und mehr dazu übergegangen, kulinarische Köstlichkeiten als Souvenirs von meinen Reisen mitzubringen. Im Gegensatz zum klassischen Marzipan-Schweinchen, das bei mir aus Mitleid auch nur hart wird und ewig in der Ecke steht, suche ich mir am liebsten besondere Spirituosen oder Gaumenfreuden aus. Mal ist es ein ganz besonderer Likör, mal eine aromatische Kaffee-Spezialität oder eine leckere Süßigkeit. Allerdings genieße ich meine Mitbringsel meist immer gleich nach dem Urlaub und verputze sie gnadenlos. Oft habe ich schon bereut, nicht mehr davon eingepackt zu haben. Dann hilft nur ein Blick ins Internet und die Hoffnung, dass mein Lieblings-Souvenir auch online zu finden ist.

Wer auf der Suche nach originellen Usedom-Souvenirs ist, sollte ruhig mal im (Online-) Shop des Wasserschlosses Mellenthin vorbeischauen.

Lieber online oder im Ladengeschäft shoppen?

Ich gehöre zu der Generation, die sowohl online im Internet bestellt, als auch gern ganz klassisch in Ladengeschäften einkauft. Manchmal siegt der günstige Preis oder die Bequemlichkeit online. Ein anderes Mal benötige ich Beratung, um nicht die Katze im Sack zu kaufen. Dann gibt es für mich keine Alternative zum persönlichen Kontakt vor Ort und zum Gespräch. Im besten Fall beantwortet dieses allein schon die wichtigsten Fragen. Zudem ist der Eindruck vor Ort, das Gefühl oder die Haptik oft durch nichts zu ersetzen, auch nicht durch die beste Produktbeschreibung. Ein Auto, Motorrad oder Fahrrad würde ich wohl kaum im Internet kaufen, ohne vorher schon mal darauf oder darin gesessen oder vielleicht eine Probefahrt gemacht zu haben. Was anderen passt, muss schließlich nicht meinen Gefallen finden und umgekehrt. Das ist auch bei Kulinarischem so, wenngleich hier der Preis meist nicht so hoch ist. Doch ärgerlich ist es allemal, wenn man ein Produkt gekauft, das nicht den Wünschen entspricht oder nicht schmeckt. Auch wenn man hierfür kein Vermögen ausgegeben hat, ist es schade ums Geld. Selbstverständlich kann man Kaffee, Wein, Liköre oder andere Spirituosen auch auf gut Glück im Internet kaufen. Doch allzu schnell könnten sich die vermeintlichen feinen Geister auch als gruseliges Gesöff herausstellen. Natürlich gibt es hier Hilfen, wie etwa Punktebewertungen oder Nutzerfeedback, die die Wahl eingrenzen. Doch eine hundertprozentige Garantie, dass die bestellte Ware die eigenen Erwartungen erfüllt oder sogar übertrifft, gibt es eben nicht.

Im Wasserschloss Mellenthin befindet sich die 1. Usedomer Kaffeerösterei. Dort entstehen in purer Handarbeit exklusive Kaffees, die man hier auch kaufen kann.

Hinterland statt Ostseestrand

Urlaub auf der Ostseeinsel Usedom habe ich schon öfter gemacht. Doch meist zog es mich im Sommer an die Goldküste der zweitgrößten deutschen Insel. Das Usedomer Hinterland stand hingegen noch nie auf meiner Wunschliste. Vielleicht weil mir – wie vielen anderen Usedom-Besuchern auch – die Sonneninsel vor allem wegen des 40 Kilometer langen Sandstrandes und der glasklaren Ostsee bekannt ist. Die mögen ja im Sommer auch die stärksten Publikumsmagnete sein. Auf der anderen Seite aber ist das am Strand liegen und sich hin und wieder in die Fluten stürzen auch nicht unbedingt mein Ding. Zwar bade ich gern. Doch noch lieber wandere ich kilometerweit am Strand entlang. Umso überraschender eigentlich, warum es mich noch nie ins Usedomer Hinterland verschlagen hatte. Denn, ganz ehrlich, wer wie ich gern mit dem Rad oder auf Schusters Rappen unterwegs ist, kommt im idyllischen Usedomer Achterland noch viel mehr auf seine Kosten. Naturliebhaber, Ruhesuchende oder Stressgeplagte sowieso. Hier befinden sich nicht nur die meisten der 14 (!) Naturschutzgebiete Usedoms – die größte Dichte an Naturschutzgebieten deutschlandweit übrigens.

Zu Usedoms Attraktionen gehören die Ostsee und der lange Sandstrand. Doch auf Wasserschloss Mellenthin im Usedomer Achterland gibt es noch weitere Highlights.

Der Sommer geht – Erholung kommt

Sonne, Strand und Meer … Die Ostseeinsel Usedom lässt im Sommer die Herzen vieler Urlauber höher schlagen. Aber im Herbst? Auch. Nur die Art des Urlaubs ist dann eine andere. Während sich im Hochsommer Badelustige in die glasklaren Fluten stürzen und sich am 42 Kilometer langen und 80 Meter breiten Sandstrand bräunen, beginnt jetzt die Zeit der Aktiv-Urlauber, Erholungssuchenden, Naturliebhaber und Genießer. Kein Wunder also, dass der Oktober auf der zweitgrößten deutschen Insel als Reisezeit immer beliebter wird. Daran hat die gute und stressfreie Erreichbarkeit einen Anteil. Neben dem längsten Strand und der längsten Seebäderpromenade Deutschlands bietet die Sonneninsel aber auch die meisten Sonnenstunden sowie viel Natur und Gelegenheit zum Entschleunigen und Genießen.

Wasserschloss Mellenthin
Schlossallee 5
17429 Mellenthin
Tel.: 038379 2878-0
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Januar- 9.April Täglich ab 12 Uhr geöffnet.
Ab 10.April Täglich ab 11 Uhr geöffnet.

 
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