Blogbeiträge

Bewegung und Erholung sowie Schlemmerbuffets und Gesundheit sind im Wasserschloss Mellenthin mitten im Herzen der Ostseeinsel Usedom keine Widersprüche.

Die meisten unserer Freunde und Bekannten wissen, dass wir Bücher zu Gesundheit und gesunder Ernährung schreiben und Gesundheitskurse geben. Doch wenn die Frage nach unserem Lieblingshotel auf der Ostseeinsel Usedom kommt, ernten wir oft verwunderte Blicke. So ist das Wasserschloss Mellenthin bei unseren Freunden meist bekannt als Ort für besondere kulinarische Erlebnisse, opulente Schlemmerbuffets, stimmungsvolle Events und süffiges Bier. Vielleicht hätten sie eine andere Antwort erwartet. Womöglich haben sie vermutet, dass wir eher in einem Bio-Hotel einchecken mit ballaststoffreichem Vollkorn-Müsli, veganen Buchweizen-Waffeln und Bio-Wein.

In Vielfalt liegt ein Schlüssel zu Gesundheit

Damit liegen sie auch nicht ganz falsch. In der Tat schätzen wir die gesunde, ballaststoffreiche Vollwertküche sowie frische saisonale und regionale Küche sehr. Auch leckere vegane Gerichte stehen bei uns nicht immer, aber immer öfter auf der Speisekarte. Doch das ist eben nur eine Seite der Medaille. Als Ernährungs- und Gesundheits-Experten schätzen wir in der Küche vor allem eine gesunde, ausgewogene Vielfalt. Ganzheitliche Gesundheit resultiert nämlich nicht zuletzt aus eben dieser Vielfalt. Abwechslung in der Küche sorgt für ein vielfältiges Mikrobiom, sprich: viele verschiedene Arten von gesunden Bakterien in unserem Darm. Zusammen mit regelmäßiger Bewegung, die den Körper fordert, ohne ihn zu überfordern sowie wenig Stress und der richtigen Einstellung hat man schon ganz viel für ganzheitliche Gesundheit getan. Dafür muss man nicht unbedingt in einem Gesundheitshotel absteigen. Im Prinzip gelingt Gesundheit in jedem Hotel, das günstige Voraussetzungen mitbringt.

Bewegung, Erholung, Natur, gutes Essen und nette Menschen kennenlernen – bei einem Urlaub im Wasserschloss Mellenthin kommen viele Glücksfaktoren zusammen.

Sonneninsel Usedom

Ich liebe Usedom. Auch ohne Aufkleber am Auto, den man vor einigen Jahren auf der beliebtesten deutschen Ostseeinsel noch öfter gesehen hat. Das liegt nicht nur daran, dass hier die Sonne so oft scheint wie sonst kaum irgendwo in Deutschland. Die zweitgrößte deutsche Insel bringt es auf durchschnittlich 1906 Sonnenstunden im Jahr. Und in diese Statistik ist der Super-Sommer 2018 noch nicht einmal mit eingeflossen.

Unsere Telomere bestimmen, ob wir uns alt und krank oder gesund, jung und fit fühlen. Doch wir können die Endkappen unserer Chromosomen auch positiv beeinflussen.

Für immer jung und fit?

Telomere. Vielleicht haben Sie diesen Begriff schon einmal irgendwo gelesen. Auch wenn Sie kein Biologe, Mediziner oder Wissenschaftler sind, ist das so unwahrscheinlich nicht. Er taucht in letzter Zeit in den Medien immer öfter auf, meistens in Zusammenhang mit biologischem Alter oder Anti-Aging. Ob wir uns alt und krank, beziehungsweise jung und fit fühlen, hängt nämlich vom Zustand unserer Telomere ab. In eben diesen Schutzkappen unserer Chromosomen seien eine der wichtigsten biologischen Grundlagen des Alterns zu finden.

Davon sind zumindest die Nobelpreisträgerin und Molekularbiologin Prof. Dr. Elizabeth Blackburn sowie die Gesundheitspsychologin Prof. Dr. Elissa Epel überzeugt. Mehr als zwei Jahrzehnte lang haben die beiden Wissenschaftlerinnen die besonderen Eigenschaften der Telomere erforscht und dabei ganz Erstaunliches herausgefunden.

Usedom ist Vielfalt: Ostseestrand und Binnenküste, Seen und Moore, Buchenwälder und Dünenkiefern sowie Orte zum Verlieben. Einer davon ist Mellenthin.

Ein Geheimtipp für den Urlaub

Wir werden immer wieder nach unserer Lieblingsdestination gefragt. Klar, für Reisebuchautoren ist die Frage alles andere als abwegig. Schließlich sind wir schon immer gern verreist und haben schon einiges von der Welt gesehen. Über einige der schönsten Orte haben wir Blogartikel oder sogar Bücher geschrieben. Wir verreisen auch heute noch gern. Doch in den letzten Jahren haben wir immer wieder festgestellt, dass Urlaub heute eine andere Bedeutung für uns hat als früher.

All inclusive am Strand unter südlicher Sonne war für uns zwar noch nie der Inbegriff für Urlaub schlechthin. Doch auch die ganz große Lust auf immer entferntere, immer exotischere, noch luxuriöserer Ziele hat spürbar nachgelassen. Stattdessen legen wir heute immer mehr Wert darauf, die schönste Zeit des Jahres mit aktiver Erholung, Erlebnis und Genuss zu kombinieren.

Nur im Inneren Gleichgewicht können Energien ungehindert fließen. Die Kombination aus körperlicher Aktivität, Erholung und Genuss gelingt bestens auf Usedom.

Langsamkeit entdecken

Früher, als ich noch nicht die Langsamkeit für mich entdeckt habe, bin ich gern gelaufen. Meistens so um die zehn Kilometer an fünf, manchmal auch sechs Tagen die Woche. In der Trainingsphase vor den Marathons waren es auch schon mal achtzig bis hundert Kilometer oder noch mehr. Wie viele ambitionierte Freizeitläufer, führte ich ein Läufertagebuch. Und wie bei den meisten Marathonis bot dieses nicht gerade pures Lesevergnügen: Strecke, Zeit, Puls, Gewicht, Gefühl beim Laufen. Ein paar nüchterne Zahlen, mehr nicht. Selbst in der letzten Spalte wurden die Einträge über die Jahre immer sparsamer. Irgendwann standen hier nur noch Begriffe wie super Lauf, prima, ging so, schwer, oder uff, selten auch uff-uff(!!!), wenn der Lauf sehr anstrengend war.

Mit den Jahren stapelten sich die Lauftagebücher. Reingeschaut in die alten Ausgaben habe ich nur noch selten. Irgendwann ließ ich es dann ganz. Nicht nur das Lauftagebuch schreiben, sondern auch das Laufen. Stattdessen entdeckten meine Frau und ich das Wandern für uns. Eine gesunde Sportart, die man mit ganz viel Spaß über viele Stunden ausüben kann, überall, zu jeder (Jahres-) Zeit und vor allem gemeinsam mit dem Partner oder sogar der ganzen Familie. Einfach herrlich!

Wasser ist für uns Menschen wichtig. Deshalb zieht es auch viele Urlauber ans Meer, den See oder ans Achterwasser. Doch Wasser ist viel mehr als nur Erholung.

Urlaub am Wasser ist für viele die ideale Form der Erholung. Auch mein Mann und ich lieben das Wasser. Wir genießen es, mit Blick auf die Ostsee, das Achterwasser oder einen der vielen Seen auf Usedom unsere Gedanken treiben zu lassen. Alltagsstress und Hektik sind dann ganz weit weg. Nach nur wenigen Urlaubstagen schon scheint sich zudem auch unsere Physis zu verändern. Auf wundersame Weise fühlen wir uns erfrischt. Doch warum eigentlich macht uns der Blick aufs Wasser fit und glücklich?

Wasser beruhigt und entspannt

Die Frage war schon oft Gegenstand zahlreicher Studien, mit zum Teil ganz unterschiedlichen und überraschenden Ergebnissen. Die meisten Erklärungsansätze gehen davon aus, dass wir den unverbauten Blick, diese Weite genießen und uns frei fühlen. Wir lassen uns vom Blau und vom Plätschern der Wellen beruhigen. Wasser entspannt den Geist und versetzt uns in einen meditativen Zustand. Es macht uns kreativer und vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit. Aufs Wasser schauen ist eine Art Insel im Ozean des Alltagsstresses.

Vielfalt genießen, gesund schlemmen und dabei noch seiner Darmflora viel Gutes tun. Das gelingt im Wasserschloss Mellenthin auf Usedom bestens.

Vielfältiges Usedom

Die Ostseeinsel Usedom zeichnet sich durch große Vielfalt aus. Nicht nur Landschaft und Natur sind sehr abwechslungsreich. Usedom begeistert seine Gäste auch durch große kulturelle Vielfalt, ja selbst in den unzähligen Küchen der Hotels und Restaurants der Insel gibt es mehr als nur Ostsee-Hering und pommersche Küche. Gerade bei dem Thema Ernährung streifen wir auch ein äußerst spannendes, wie auch vergleichsweise neues Forschungsgebiet, das zunehmend auch Otto Normalverbraucher berührt.

Er ist das beliebteste Obst in Deutschland und zudem noch extrem gesund. Der Apfel ist im Wasserschloss Mellenthin deshalb ein ganz besonderes Gastgeschenk.

Auf dem Tresen der Rezeption im Wasserschloss Mellenthin steht immer ein großer Korb mit leuchtenden Äpfeln. Jeder Hotelgast darf hineingreifen und sich einen herausnehmen. Viele tun das auch und denken dabei an den englischen Spruch: An apple a day keeps the doctor away. Frei übersetzt heißt das so viel wie: Ein Apfel am Tag, Arzt gespart. Aber ist der Apfel wirklich so gesund, wie dieser Spruch suggeriert?

Apfelvielfalt ab September

Ich persönlich mag Äpfel sehr. Gerade im September, wenn überall in Deutschland die Apfelernte beginnt, kann ich mich auf den Wochenmärkten kaum entscheiden, so groß ist das Angebot. Sie duften herrlich, wenn man sie dicht unter die Nase hält, und leuchten in den schönsten Rot- und Grüntönen. Obwohl der Apfel ursprünglich aus dem Gebiet des heutigen Kasachstan kommt, ist er inzwischen kaum noch aus irgendeinem Land wegzudenken. Auch in Deutschland hat er schon lange seine Heimat gefunden. Ungefähr 2.000 Sorten gibt es inzwischen bei uns. Davon werden 25 auf Obstplantagen kultiviert. In den Supermärkten ist die Vielfalt allerdings geringer. Dort werden meist nur sieben verschiedene Sorten verkauft. Die größte Auswahl hat man nach wie vor auf den Wochenmärkten.

Wasserschloss Mellenthin
Schlossallee 5
17429 Mellenthin
Tel.: 038379 2878-0
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Täglich ab 11 Uhr geöffnet.
4.November-31.Dezember täglich ab 12 Uhr geöffnet.
 
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